Ökologisch orientierte Grünflächen-Pflege

Technische Lösungen zum Hochgrasmähen

Leider steht der Naturschutz, was das Mähen von Grünland angeht, vor einem Dilemma.

Extensives Mähen der Flächen ist zur Offenhaltung notwendig und sichert eine vielfältige Flora. Dies schafft wiederum Lebensraum für eine reiche Fauna.

Doch gleichzeitig werden durch die Mahd Tiere und Insekten körperlich verletzt und schlagartig ihres Lebensraums beraubt.

Wahrung einer Verhältnismässigkeit zwischen Naturschutz, Wirtschaftlichkeit und Arbeitssicherheit

Wenn weder Mähen noch Nicht-Mähen sinnvolle Ergebnisse liefert, was soll man dann tun? Wie so oft läuft die Lösung auf einen Kompromiss hinaus.

Vor allem der Pflegezeitraum und die Pflegehäufigkeit haben einen entscheidenden Einfluss darauf, welche Tier- und Pflanzenarten sich dauerhaft auf einer Fläche ansiedeln

Folgende Mähtechniken stehen heute zur Verfügung und kommen im Grünflächenmanagement in sinnvoller Kombination zum Einsatz:

Im Fokus: Der Balkenmäher

Oszillierende Gras-Schneidetechniken, besser bekannt als „Balkenmäher” sind beim Mähen besonders schonend zu Insekten und Kleinlebewesen. Die gegeneinander laufenden, dreieckigen Klingen schneiden das Gras wie eine Schere sauber ab. Die Gräser und Pflanzen verbleiben unzerkleinert und in voller Länge auf der Oberfläche und beginnen zu trocken.

In kurzem zeitlichem Abstand kann das Gras dann durch Wenden oder Zetten getrocknet werden und dann durch Schwaden und Aufsammeln als Heu verwendet werden. Das Abtragen des Schnittguts kann manuell, mit Ladewagen oder mit Ballenpresse erfolgen.

Welche Kombination ist für Ihre Anwendungsgebiete ökologisch sinnvoll? Jetzt kostenlose Beratung anfordern







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