Kundenreportage: Mit dem Sherpa RC raus aus dem Risikobereich

Bürger, die sich wohlfühlen. Das hat oberste Priorität bei den Mitarbeitern des Bauhofes in Wört, einer kleinen Gemeinde im Osten Baden-Württembergs gelegen. Teil des gut ausgestatteten Fuhrparks ist seit Mitte letzten Jahres ein Aufsitz-Allmäher mit Fernsteuerung, ein AS 940 SHERPA 4WD RC.

Der Aufgabenbereich der Bauhof-Mitarbeiter ist mannigfaltig. „Im Winter sind wir natürlich viel mit dem klassischen Winterdienst beschäftigt, schließlich müssen bis sechs Uhr alle Gemeinde-verbindungsstraßen geräumt sein. Und das sind einige, unsere Gemeinde hat immerhin 17 Teilorte, Weiler, Mühlen und Einzelgehöfte“, erzählt Manfred Hopfensitz, Leiter des Bauhofes. „Gehölzpflege spielt in dieser Jahreszeit auch eine große Rolle. Wenn es dann ins Frühjahr reingeht, beginnen wir mit Reinigungsarbeiten wie dem Reinigen der Gräben und verschiedenen Baumaßnahmen. An Ostern muss alles wieder blitz blank sein. Im Frühjahr, Sommer und Herbst sind wir hauptsächlich mit der Pflege unserer Anlagen beschäftigt“, beschreibt der gelernte Zimmermann die Hauptaufgaben im Jahresverlauf.

Für schwieriges Gelände gemacht

Das gesamte Sportgelände mit zwei Sportplätzen, einem Zeltplatz und ganz neu einer Pumptreck-Strecke hat bereits sieben Hektar Fläche. Hinzu kommen fünf Spielplätze, Streuobstwiesen, weiteres Freizeitgelände, der Außenbereich der Grundschule und die Kläranlage. „Das alles muss gemäht,  sauber und in Schuss gehalten werden.“ Zu Mähen gibt es also einiges im Alltag der vier Wörter Bauhofmitarbeiter, die alle einen klassischen Handwerksberuf erlernt haben. Die großen Flächen werden mit einem Schmalspurtraktor mit angebautem Mähwerk und Gebläse gemäht. Bei allen anderen Mäharbeiten kommt der AS Aufsitz-Allmäher zum Einsatz. „Immer dann, wenn das Gelände schwieriger wird, nehmen wir unseren Sherpa zum Mähen, das heißt an Hängen, Böschungen und in unwegsamem Gelände.“

„Überzeugt hat uns der ferngesteuerte Aufsitz-Mäher von AS-Motor schon bei der Probefahrt. Anton Berger von der Firma Berger aus Rechenberg – unser Händler und Partner bei zahlreichen Fahrzeugen und Geräten – hat uns den Sherpa einen halben Tag lang vorgeführt und testen lassen. Zunächst haben wir den Mäher manuell gesteuert und waren echt begeistert bis zu welcher Wuchshöhe er ohne Probleme und dabei auch noch sauber mäht“, schildert Hopfensitz die ersten Erfahrungen mit der Maschine. „Als es dann an das Mähen von bis zu eineinhalb Meter hohen Brennnesseln ging, haben wir die Fernsteuerung getestet. Das hat uns endgültig überzeugt. Bei anderen Mähern bekommt man immer die volle Ladung ab, egal ob Brennnesseln, Staub, Blütensamen, herabhängende Äste oder Dornen. Mit der Fernsteuerung kann man komfortabel aus sicherer Entfernung arbeiten.“

Sicherheitsaspekt überzeugt

„Die positive Entscheidung unseres Bürgermeisters Thomas Saur und des Gemeinderates das Gerät anzuschaffen, ist vor allem auf den Sicherheitsaspekt zurückzuführen“, erzählt Hopfensitz rückblickend wie es zum Kauf des Aufsitz-Allmähers kam. „In extrem steilen Hanglagen ist man mit der Fernsteuerung aus dem Risikobereich raus. Der Neigungssensor hilft den Mäher sicher zu steuern. Wenn es zu steil wird, dann hupt es gewaltig und man kann rechtzeitig den Winkel zum Hang entsprechend anpassen.“ Bauhofmitarbeiter Steffen Rief fügt hinzu: “Mit der Fernsteuerung hat man auch einen besseren Blick auf den Mäher, wenn man beispielweise knapp an einen Stein oder ähnliches heranmähen möchte.“ Dass man nicht in Steine und bei Unebenheiten in den Boden mäht oder Kuppen besser überfahren kann, dafür sorgt zudem das surfende Mähdeck, welches  senkrecht nach oben ausweichen kann.

Der gelernte Schlosser ist erst seit einem halben Jahr mit im Team des Bauhofes und hat gleich von  Beginn an sehr viel mit dem Sherpa RC gearbeitet. „Der AS Sherpa ist meine Maschine“, sagt er schmunzelnd. „Man kann nicht nur hervorragend damit arbeiten, es macht auch noch Spaß!“ Auf die Frage wie kompliziert die Umstellung von manuellem auf ferngesteuerten Betrieb oder umgekehrt ist, antwortet Rief: “Das ist nur ein einfacher Handgriff und ruckzuck erledigt. Ja, und es gibt tatsächlich Situationen, in denen der manuelle Betrieb sinnvoller ist. Wenn man beispielsweise eine größere Fläche zu mähen hat, dann ist man durchaus schneller, wenn man draufsitzt. “ Ganz entscheidend ist auch, dass das Ergebnis nicht nur in Bezug auf die sehr hohe Flächenleistung  passt. „Das Schnittbild ist super, das Schnittgut wird sauber und gleichmäßig verteilt abgelegt“, weiß er zu schätzen. Da das Mähgut länger in der Mähhaube bleibt und nach hinten ausgeworfen wird, wird zudem ein Überfahren des Grases verhindert.

„Ein weiterer Punkt der für den Sherpa spricht ist: Man sitzt gut! Der gefederte Sitz ist sehr bequem und man hat ordentlich Platz für die Beine“, ergänzt Hopfensitz. „Kein Vergleich zu früher. Wenn man da eine Woche Böschungen gemäht hat, dann hat man am Wochenende schon die Flügel gestreckt. Mit dem Sherpa ist das jetzt einfach ein sehr angenehmes Arbeiten.“ Die Gesundheit ist ebenfalls ein Thema, dass Bürgermeister Saur bei seinen Mitarbeitern sehr am Herzen liegt. „Ihr werdet alle nicht jünger hat er gesagt“, erzählt der Bauhofleiter von den Gesprächen mit Saur als es um die Anschaffung eines neuen Mähers ging. In Sachen Gesundheit kann der Sherpa RC aber nicht nur mit dem verstellbaren Schalensitz mit Federung und Dämpfung, der ergonomischen Anordnung der Bedienelemente und der großen Bein-und Bewegungsfreiheit punkten. Ein weiterer Pluspunkt diesbezüglich ist die Fernsteuerung. „Wenn man an Böschungen oder Hecken nicht weiß, welche Insekten sich dort tummeln, dann arbeiten wir natürlich auch mit der Fernsteuerung. Denn in Sachen Insektenbisse haben wir leider Erfahrung. Es ist noch gar nicht so lange her, als einer unserer Kollegen nach einer Hornissenattacke eine Nacht im Krankenhaus verbringen musste“, erzählt der Dienstälteste.

Leicht und geländegängig

Ein sehr großes Thema in der Gemeinde Wört sind die sogenannten FFH-Gebiete, also Gebiete die der europäischen Fauna-Flora-Habitatrichtlinie unterliegen und dem Schutz und Erhalt wildlebender Pflanzen und Tierarten dienen. „Wir haben durch die Rotach, den Fluss der durch unsere Gemarkung weiter in Richtung Mittelfranken fließt, sehr viele Feuchtbiotope. Auch der Biber fühlt sich in unserer Gemeinde daher sehr wohl. Den Bestand schätzen wir auf knapp zehn Familien. Und die machen uns nicht nur Freude. Die Tiere bauen mit ihren Dämmen beispielsweise Drainagen zu, bringen Gräben zum Überlaufen und nagen Bäume an. Im Einvernehmen mit dem Landratsamt stehen hier oft zahlreiche Arbeiten auf der Tagesordnung, um die Sicherheit an Straßen trotzdem zu gewährleisten oder Überschwemmungen zu verhindern.“ Mäharbeiten auf nassem Untergrund sind in Wört daher nicht nur bei schlechtem Wetter zu erledigen. Und auch hier kann der Sherpa RC überzeugen. „Der Sherpa ist leicht und sehr geländegängig. Wenn ich mit dem Mäher an einer sehr feuchten Stelle stecken bleibe, schalte ich einfach die Differentialsperre ein und komme dann ohne Probleme wieder heraus.  Die landwirtschaftliche Bereifung sorgt zudem dafür, dass sich das Profil in nassem Gelände nicht zuschmiert.“

„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir mit dem AS Sherpa RC rundum zufrieden sind“, sagt Hopfensitz abschließend und seine Kollegen stimmen im einhellig zu.

 

Zitate – AS 940 SHERPA 4WD RC

„Mit dem Sherpa RC kann man nicht nur hervorragend arbeiten, es macht auch noch Spaß!“

Steffen Rief, Baufhofmitarbeiter in Wört

 

„Durch die Fernsteuerung ist man aus dem Risikobereich raus.“

Manfred Hopfensitz, Leiter des Wörter Bauhofes

 

Interessantes über Wört

Die Gemeinde Wört mit einer Gesamtgemarkungsfläche von 1817 Hektar, davon 700 Hektar Wald ist eine württembergische Grenzgemeinde im ländlichen Gebiet des Ostalbkreises und Anrainer an die bayerische Stadt Dinkelsbühl.

Eine Gemeinde in der die Zahl der Arbeitsplätze beinahe so hoch ist wie die der Einwohner, das gibt es nicht oft. Eine Niederlassung eines auf Steckverbindungen und Sensortechnik spezialisierten  Unternehmens sowie ein sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit angeschlossenem Internat und eine Handvoll guter mittelständischer Betriebe bieten rund 1300 Menschen in der Gemeinde Wört einen sicheren Arbeitsplatz. Eine tolle Zahl bei aktuell 1450 Einwohnern.

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